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| Ort: | A7 Ausf Seesen, B242 Richtung Osterrode, B241 Richtung Goslar, bis Clausthal-Zellerfeld. Von Braunschweig A Richtung Bad Harzburg, Abfahrt Goslar, bis Clausthal-Zellerfeld. |
| Öffnungszeiten: | Täglich 9-17 |
| Eintrittspreise: | Erw 4.50, Ki 2.50, Grp (ab 15) Erw 3.50, Ki 2.00 |
| Typ: | Bergbaumuseum mit Besucherstollen. |
| Licht: | elektrisch |
| Dimension: | Besucherstollen L=250m. |
| Führungen: | |
| Literatur: | |
| Adresse: | Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16, Clausthal-Zellerfeld, Tel: +49-5323-82502, Fax: +49-5323-83713 |
| Stand: | $Date: 2007/08/09 08:02:30 $ |
| 1532 | Zellerfeld als freie Bergstadt gegründet. | |
| 1554 | Clausthal als freie Bergstadt gegründet. | |
| 1892 | Musem gegründet, ältestes Technikmuseum Niedersachsens. | |
| 1924 | zusammenschluß zu Clausthal-Zellerfeld. |
Das Oberharzer Bergwerksmuseum ist bereits über hundert Jahre alt und stellt in über 20 Schauräumen im ehemaligen Zellerfelder Rathaus einen Überblick über den Bergbau im Oberharz dar. Zu den Schaustücken gehören unter anderem Münzen, Grubenlampen, funktionstüchtige historische Modelle von Bergbaueinrichtungen, Aufbereitung und Hüttenwesen. Außerdem können historische Filmdokumente mit Video-Vorführung "Der Erzbergbau im Oberharz um 1920",
Zum Museum gehört auch die Schachtanlage Ottilie zwei Kilometer südlich des Museums. Hier werden Fördertechniken aus dem Erzbergbau des Harzes dargestellt. Wichtigstes Exponat ist das 1876 von der Königlichen Zentralschmiede gefertigte Fördergerüst.
| Hauptseite | Deutschland |
| Letzte Änderung Impressum, © Jochen Duckeck. |
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