| Ort: |
Bei Lautenthal.
(51.853242, 10.275539) |
| Öffnungszeiten: |
APR bis OKT Mi, Do, Fr 11, 13, Sa, So, Fei 11, 13, 15. NOV bis MAR Sa, So, Fei 11, 13. [2025] |
| Eintrittspreise: |
Erwachsene EUR 13, Kinder (2-16) EUR 8, Behinderte EUR 10, Studenten EUR 10, Azubis EUR 10, Familien (2+") EUR 34. Gruppen (20+): Erwachsene EUR 10, Schüler EUR 7. [2025] |
| Typ: |
Silber
|
| Licht: |
Elektrisches Licht
|
| Dimension: | T=8 °C. |
| Führungen: | D=2 h. |
| Fotografieren: | nein |
| Zugänglichkeit: | nein |
| Literatur: | |
| Adresse: |
Bergbaumuseum "Lautenthals Glück" gGmbH, Wildemannerstr. 15-17, 38685 Langelsheim, Tel: +49-5325-4490.
E-mail: |
| Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt. Allerdings können sich Öffnungszeiten und Preise schnell ändern, ohne daß wir benachrichtigt werden. Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste. |
|
| 13. Jahrhundert | Beginn des Bergbaus. |
| 16. Jahrhundert | Silbererzfunde lösen einen wirtschaftlichen Aufschwung aus. |
| 1931 | Bergwerk geschlossen. |
| 1957 | Untersuchungs- und Forschungsbergbau beendet. |
| 1974/75 | Arbeiten zur Einrichtung des Bergbaumuseums. |
| 1975 | Schaubergwerk eröffnet. |
Das Bergbaumuseum „Lautenthals Glück“ liegt in Lautenthal bei Goslar. Noch vor wenigen Jahren hieß es Historisches Silberbergwerk Lautenthals Glück, wodurch die Namensänderung ausgelöst wurde, ist unklar. Wie auch immer, es ist ein richtiges Schaubergwerk und wird sogar mit einer Grubenbahn befahren. Außerdem gibt es auch eine unterirdische Bootsfahrt mit einem Erzkahn.
Der typische Besuch beginnt am übertägigen Grubenbahnhof mit der Grubeneinfahrt mit einer elektrischen Grubenbahn durch den Tiefen-Sachsen-Stollen. Es werden drei Sohlen des Bergwerks besichtigt, also ist auch etwas Treppensteigen nötig. Untertage kommt die Erzschifffahrt hinzu, früher wurde so das Erz mit Booten aus dem Bergwerk geschafft. Es findet in einem historischen Wasserlösungsstollen statt. Die Fahrt ist etwa 110 m lang, das hölzerne Boot entspricht einem historischen Erzkahn, mit Ausnahme der Sitzbänke. Zurück an der Oberfläche kann man das Freigelände besichtigen, in der Schmiedehalle einen Dokumentarfilm anschauen, und die geologische Ausstellung besichtigen. Natürlich gibt es auch noch ein Bergbaumuseum, wie der Name schon sagt. Das ganze dauert etwa zwei Stunden.
Das Museum ist äußerst sehenswert, hat es doch außergewöhnliche Exponate, einschließlich außergewöhnlicher Bergbaumodelle. Das Schachthaus mit Dörrellscher Fahrkunst befindet sich direkt am Eingang zum Bergbaumuseum. Daneben gibt es die Rotunde mit geologischen Exponaten.