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Zeche Nachtigall


Touristische Informationen:

Ort: Witten.
A43 Ausfahrt Witten-Herbede.
Öffnungszeiten: Ganzjährig Di-So, Fei 10-18.
Stollenführungen: Di-Fr 11, 13, 15, 17, Sa, So, Fei stündlich 11-17.
Geschlossen 24-DEC bis 01-JAN.
[2008]
Eintrittspreise: Erwachsene EUR 2,40, Kinder (6-17) EUR 1,50, Ermäßigt EUR 1,60, Familien (2+1) EUR 5,80.
Gruppen (16+): Erwachsene EUR 1,90, Kinder (6-17) EUR 1,10.
Mit Besucherstollen:
Erwachsene EUR 3,40, Kinder (6-17) EUR 2,50, Ermäßigt EUR 2,10, Familien (2+1) EUR 6,80.
Gruppen (16+): Erwachsene EUR 2,90, Kinder (6-17) EUR 2,10.
[2008]
Typ:  Kohle
Licht: Grubenampe
Dimension: L=300m
Führungen:  
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, 58452 Witten-Bommern, Tel: +49-2302-93664-0. E-mail: contact
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Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.
Stand:$Date: 2015/08/30 21:59:59 $

Geschichte

 
1714Zeche Nachtigall aus Kleinzeche gegründet, erstmals urkundlich erwähnt.
1832Übergang vom Stollenbau zum Tiefbau.

Geologie


Bemerkungen

Die ehemalige Zeche Nachtigall ist heute Teil des LWL-Industriemuseums. Sie ist ein typisches Beispiel für den frühen Kohle Bergbau an der Ruhr. Mehrere Bruchsteingebäude sind erhalten, unter anderem das Maschinenhaus mit einer Dampffördermaschine von 1887, die regelmäßig vorgeführt wird. Stündlich startet eine Führung in das Besucherbergwerk Nachtigallstollen. Für diese Tour bis zum Kohleflöz werden die Besucher mit Helm und Grubenlampe ausgerüstet. Diese Führung zeigt den Bergbau des 19ten Jahrhunderts.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Bereich der Ruhr aus der Not heraus ein übertägiger Kleinbergbau betrieben. Dieser wird in der Zeche Eimerweise am Stolleneingang vorgeführt. Ein 35 Meter langes Segelschiff beherbergt ein Ausstellung zur Geschichte des Schiffsbaus und der Kohlenschifffahrt auf der Ruhr.

Die Zeche Nachtigall befindet sich am Eingang des Muttentals, einem Gebiet in dem einmal 60 Zechen gleichzeitig in Betrieb waren. 30 Objekte im Tal werden durch den Bergbaurundwanderweg Muttental erschlossen. Sie repräsentieren 450 Jahre Ruhrkohlebergbau, vom einfachen Kohlegraben der Bauern, über den Stollen- und Erbstollenbau bis hin zum Tiefbau. Informationen zum Rundwanderweg sind in der Grube Nachtigall erhältlich.


Siehe auch


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