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| Ort: | Forstamtsgebäude, Bayreuther Straße 21, Goldkronach |
| Öffnungszeiten: |
Ganzjährig So, Fei 13-17. {2011] |
| Eintrittspreise: | |
| Typ: |
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| Licht: | elektrisch |
| Dimension: | |
| Führungen: | |
| Fotografieren: | |
| Zugänglichkeit: | |
| Literatur: | |
| Adresse: | Goldbergbaumuseum, Bayreuther Straße 21, 95497 Goldkronach, Tel: +49-9273-502026. |
| Stand: | $Date: 2011/12/13 09:14:43 $ |
| 29-SEP-1365 | Cranach vom Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg zur Stadt erhoben. | |
| ~1400 | Goldbergbau schriftlich erwähnt. | |
| 1792-1806 | Goldbergbau floriert unter preußischer Herrschaft. | |
| 1793-1796 | Alexander von Humboldt als preußischer Bergbeamter im Bergamtsrevier Goldkronach tätig. | |
| 1806 | Bergbau endet mit der französischen Besetzung. | |
| 1828 | Wiederaufnahme des Abbaus durch den bayerischen Staat. | |
| 1865 | Abbau eingestellt. | |
| 1920-1925 | Abbau durch die Fichtelgold AG. | |
| 12-MAR-2004 | Goldbergbaumuseum eröffnet. |
Der goldführende Hauptgang streicht von Nord nach Süd, von Brandholz durch den Goldberg nach Goldkronach. Es handelt sich um erzführende, stark zertrümmerte Quarzgänge in phyllitischen Tonschiefer, Diabasgängen und Gneisphyllit. Das Golderz ist goldhaltiger Pyrit (Schwefelkies) mit einem Goldgehalt von 400g bis 1kg pro Tonne Erz. Der Gang enthalten eine Vielzahl weiterer Mineralien.
Das Goldbergbaumuseum in Goldkronach befindet sich im ehemaligen Forstamtsgebäude der Stadt. Das typisch fränkische Gbäude aus rötlichem Sandstein enthält Sammlungen zur Montangeschichte von Goldkronach. Die Geschichte der Stadt wird anhand von Modellen und Dokumenten dargestellt. Dann wird die Goldgewinnung im Bergbau und durch das Waschen von Seifen erläutert. Eine Abteilung widmet sich der lokalen Geologie, eine weitere den technischen Möglichkeiten des mittelalterlichen Bergbaus und den Arbeitsbedinungen. Ein Thema ist auch die Weiterverarbeitung des Goldes, als Blattgold und als Münzen. Die Versuche der Alchimisten Gold herzustellen werden ebenfalls erläutert. In der Ausstellung findet man vielfach Repliken von Bergwerksstollen, hölzernem Ausbau, Maschinen und Werkstätten.
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