| Ort: | Ecke Ebertstr. 88/Antonstr. 31, Kamp-Lintfort |
| Öffnungszeiten: |
Gazjährig Mi, So 14-17. geschlossen während der Schulferien. [2011] |
| Eintrittspreise: | |
| Typ: |
Museum
Bergwerksreplik
|
| Licht: |
Elektrisches Licht
|
| Dimension: | |
| Führungen: | |
| Fotografieren: | |
| Zugänglichkeit: | |
| Literatur: | |
| Adresse: |
Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein e.V., Schulstr. 1, 47475 Kamp-Lintfort.
Termine: Jörg Kaenders, Tel: +49-2842-41784. |
| Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt. Allerdings können sich Öffnungszeiten und Preise schnell ändern, ohne daß wir benachrichtigt werden. Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste. |
|
| 21-MAI-1862 | Feld Humboldt an die Gewerken Friedrich Freiherr von Diergardt, Ferdinand Stein und Wilhelm Königs verliehen. |
| 1908 | Beginn der Zeche Friedrich Heinrich durch Abteufen des Schacht 1. |
| 1912 | Förderung der ersten Kohle. |
| 1987 | Fördergemeinschaft gegründet. |
| 2004 | die Fördergemeinschaft übernimmt die Betriebsführung im Haus des Bergmanns. |
| 2020 | die Fördergemeinschaft übernimmt die Betriebsführung des Lehrstollens. |
| 2021 | die Fördergemeinschaft übernimmt die Betriebsführung des Förderturms. |
Kamp-Lintfort ist eine Bergbaustadt, geprägt durch die Zeche Friedrich Heinrich, die vor 100 Jahren ihre Arbeit aufgenommen hat. Der Bergbau begann aber schon 1862, als das Feld Humboldt an die Gewerken Friedrich Freiherr von Diergardt, Ferdinand Stein und Wilhelm Königs verliehen wurde. Das Feld war riesig, es hatte eine Fläche von fast 95 km², und wurde deshalb 1874 in drei Teile geteilt. Der östliche Teil wurde nach Friedrich Freiherr von Diergardt benannt. Als wir diese Seite erstellt haben, war die Zeche noch in Betrieb.
Das Museum Haus des Bergmanns stellt die Wohnverhältnisse einer Bergmannsfamilie nach. Es ist untergebracht in einem Einfamilienhaus in der 1907 errichteten Arbeitersiedlung. Einerseits wurde sie großzügig im Stil einer Gartenvorstadt angelegt, andererseits befindet sie sich östlich der Zeche, wohin die Luftverschmutzung der Zeche die meiste Zeit des Jahres geblasen wurde. Die sogenannte Beamtensiedlung befindet sich dagegen westlich der Zeche, hier erhielten höherrangige Mitarbeiter ihre Häuser. Die Ausstellung zeigt typische Wohnräume und eine vollständig ausgestattete Küche. Im Keller befindet sich eine Art Bergwerksreplik mit typischen Werkzeugen und Maschinen aus dem Bergbau.
Auf Duck Duck Go nach "Haus des Bergmanns" suchen...
Google Earth Placemark
Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich - Wikipedia (besucht: 03-APR-2011)
Zeche Friedrich Heinrich - Wikipedia (besucht: 06-FEB-2026)
Fördergemeinschaft für Bergmannstradition - Linker Niederrhein - e.V. (besucht: 06-FEB-2026)