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Westwallmuseum Pirmasens

Festungswerk Gerstfeldhöhe


Touristische Informationen:

Ort: Pirmasens, Ortsteils Niedersimten.
Öffnungszeiten: MAR bis OCT Sa, So 13-17.
[2007]
Eintrittspreise: Erwachsene EUR 5, Kinder (0-6) frei, Schüler EUR 3, Studenten EUR 3.
Gruppen (10+): Erwachsene EUR 4,50, Schüler EUR 2,70, Studenten EUR 2,70.
Führung: EUR 20.
[2007]
Typ:  Zweiter Weltkrieg Bunker
Licht: elektrisch
Dimension: L=5,000m, T=8°C.
Führungen: L=1,000m
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: Westwall Museumsverein HGS Gerstfeldhöhe e.V., In der Litzelbach, 66955 Pirmasens, Tel: +49-6331-46147, Fax: +49-6331-2190090. E-mail: contact
Anmeldung: Stadtverwaltung Pirmasens, Tel: +49-6331-842299.
Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt.
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Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.
Stand:$Date: 2015/08/30 22:00:07 $

Geschichte

 
1938Baubeginn des Festungswerkes Gerstfeldhöhe.
1940Arbeit zugunsten des Atlantikwalls eingestellt.

Bemerkungen

Das Festungswerk Gerstfeldhöhe war das größte der 11 A-Werke zwischen Aachen und der Weißenburger Senke. Insgesamt 14km unterirdische Gänge, Maschinenhallen, ein Lazarett, eine Kaserne für 800 Mann und Munitionsdepots waren geplant. Die Arbeit wurde jedoch vor der Fertigstellung eingestellt, um stattdessen die Arbeiten am Atlantikwall voranzutreiben.

In etwa 1,000m Tunnel des Festungswerks wurde von einem örtlichen Verein das Westwallmuseum eingerichtet. Seit der Eröffnung im Jahr 1997 wurden bereits viele Vitrinen eingerichtet und Schaubilder erstellt. Der Stollen füllt sich mit originalen Stücken aus der Zeit, bis hin zu Großgeräten wie Kettenfahrzeugen.

Der Eingangsbereich nach der Kasse wurde mit einer zeittypischen Eingangsverteidung ausgestattet: Maschinengewehr und Telefonanlage. Eine große Sammlung von Bomben im Originalzustand, deutsche, US-amerikanische und britische, befinden sich im Hauptgang. Zum Teil wurden sie nicht eingesetzt und sind deshalb noch unversehrt, zum Teil wurden sie bei Bauarbeiten entdeckt und entschärft. Ein Diorama zeigt US Soldaten mit Jeep und Motorrad. Eine Minenvitrine zeigt diverse Minentypen, insbesondere eine Glasmine die möglichst metallfrei war um die Entschärfung zu erschweren. Allerdings war sie so gefährlich, dass sie oft schon beim Verlegen explodierte.


Siehe auch


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