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Bunkermuseum Emden
Touristische Informationen:
| Ort: |
Emden, Holzsägerstraße.
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| Öffnungszeiten: |
Mai-Okt Di-Fr 10-13, 15-17, Sa, So 10-13.
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| Eintrittspreise: |
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| Typ: |
Hochbunker
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| Licht: |
elektrisch
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| Dimension: |
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| Führungen: |
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| Literatur: |
Foedrowitz, Michael (1998):
Bunkerwelten,
Luftschutzanlagen in Norddeutschland, Ch. Links Verlag, Berlin
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| Adresse: |
Das Bunkermuseum, Holzsägerstraße, Postf. 1164, 26691 Emden, Tel: 04921-32225.
E-mail:
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| Stand: | $Date: 2008/07/01 20:34:15 $ |
Geschichte
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| 1940 | Bunkerbau begonnen. |
| 1995 | Museum eröffnet. |
Bemerkungen
Die Stadt Emden wurde auf morastigem Boden erbaut.
Aus diesem Grund wurden im Zweiten Weltkrieg in Emden eine große Zahl von Hochbunkern erbaut.
Sie wurde so über das Stadgebiet verteilt, dass jeder Bürger in maximal 10 Minuten einen davon erreichen konnte.
Asu dieem Grund kamen in Emden, obwohl 78% der Stadt durch Luftangriffe zerstört wurden, dabei nur
370 Zivilisten ums Leben.
Die Bunker sind sechs Stockwerke hoch und besitzen zwei Meter dicke Wände und 2,5m dicke Decken aus
Beton.
Die Emdener konnten sich dort zur Not auch längere Zeit aufhalten.
Das Museum ist in einem dieser Hochbunker untergebracht und zeigt Dokumente zur regionalen Geschichte
zwischen 1930 und 1950 sowie Sonderausstellungen.
Ein Archiv mit Unterlagen aus dieser Zeit kann zu wissenschaftlichen Zwecken genutzt werden.
Siehe auch