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Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht


Touristische Informationen:

Ort: Lauta, Marienberg
Öffnungszeiten: APR bis OKT Di-So, Fei 10-17, Führungen 10:30, 12:30, 14, 15:30.
NOV bis MÄR Di-So, Fei 10-16, Führungen 10:30, 12:00, 13:30, 15.
Führungen mit Pferden: Sa, So 14, 15:30.
In den sächsischen Schulferien auch Mittwochs.
Geschlossen 24-DEZ, 31-DEZ.
[2011]
Eintrittspreise: Erwachsene EUR 3, Kinder (5-18) EUR 1,50, Kinder (0-4) frei, Studenten EUR 2, Familie (2+2) EUR 7,50.
Schauvorführung mit Pferden: Erwachsene EUR 4, Kinder (5-18) EUR 2, Kinder (0-4) frei, Studenten EUR 3, Familie (2+2) EUR 10.
Untertageführung: Erwachsene EUR 3.
[2011]
Typ:  Silber  Flußspat  Uran
Licht: elektrisch
Dimension:  
Führungen:  
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht, Lautaer Hauptstraße 12, 09496 Marienberg/OT Lauta, Tel: +49-3735-608968, Fax: +49-3735-660372. E-mail: contact
Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt.
Allerdings können sich Öffnungszeiten und Preise schnell ändern, ohne daß wir benachrichtigt werden.
Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.
Stand:$Date: 2015/08/30 21:59:59 $

Geschichte

 
1838Pferdegöpel erbaut.
1877Betrieb endet.
JUN-2006Pferdegöpel eröffnet.
2008Bergschmiede eröffnet.

Geologie


Bemerkungen

Der Pferdegöpel ist eine hölzerne, von Pferden angetriebene Förderanlage, die einst auf dem Rudolphschacht das Erz aus dem Bergwerk transportierte. Sie ist das zentrale Ausstellungsstück dieses Schaubergwerks. Doch die Anlage hat noch vielmehr zu bieten. Der Besuch beginnt am Besucherzentrum mit den Kassen. Hier gibt es auch eine Ausstellung, unter anderem mit dem mechanischen Berg des Marienberger Volkskünstlers Kurt Meier. Es gibt auch eine Ausstellung Bergbau im Marienberger Revier mit Exponate und Informationen zu Silber-, Flussspat- und Uranbergbau. Eine Filmdokumentation zur Rekonstruktion des Pferdegöpels ist ebenfalls zu sehen.

Der Pferdegöpel war nach der Einstellung des Betriebs 1877 dem Verfall preisgegeben. Er wurde rekonstruiert und ist seit Juni 2006 wieder in Betrieb. Die Anlage wurde im Frühjahr 2008 um eine Bergschmiede nach historischem Vorbild erweitert. Diverse Maschinen und Utensilien wie Spindelpresse, Bohrmaschine und Schmiedefeuer mit Amboss sind hier ausgestellt. Bei besonderen Anlässen werden Schauvorführungen gemacht.

Auch die Befahrng des Rudolphschacht unterhalb des Pferdegöpel ist bis in eine Tiefe von 20m möglich im Rahmen einer Führung. Dabei wird die Funktionsweise des Pferdegöpels anschaulich erläutert.


Siehe auch


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