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Besucherbergwerk Im Gößner


Touristische Informationen:

Ort: Erzgebirgsmuseum, Annaberg-Buchholz
Öffnungszeiten: Ganzjährig Di-So 10-17, letzte Führung 16.
[2007]
Eintrittspreise: Bergwerk: Erwachsene EUR 3,50, Kinder (6-18) EUR 2, Schüler EUR 2, Lehrlinge EUR 2, Studenten EUR 2, Schwerbehinderte EUR 2.
Museum: Erwachsene EUR 2,50, Kinder (6-18) EUR 1,50, Schüler EUR 1,50, Lehrlinge EUR 1,50, Studenten EUR 1,50, Schwerbehinderte EUR 1,50.
Museum und Bergwerk: Erwachsene EUR 5,50, Kinder (6-18) EUR 3, Schüler EUR 3, Lehrlinge EUR 3, Studenten EUR 3, Schwerbehinderte EUR 3.
[2007]
Typ:  Silber
Licht: elektrisch
Dimension:  
Führungen: L=520m, HD=24m, V=50,000/a, D=60m.
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur: Günter Meier (1997): Das Besucherbergwerk Im Gößner in Annaberg-Buchholz, Der Höhlenfreund, 29. Jg. 1997, Heft 1, 14-17
Adresse: Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz, Große Kirchgasse 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Tel: +49-3733-23497, Fax: +49-3733-676112. E-mail: contact
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Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.
Stand:$Date: 2015/08/30 21:59:56 $

Geschichte

 
1496Stadtgründung, Beginn des Bergbaus.
1498erster Nachweis des Bergbaus.
1500-1510Blütezeit des Bergbaus.
1527endete der Bergbau.
1992Beginn des Ausbaus.
25-AUG-.1995eröffnet.

Geologie

Im Stadgebiet von Annaberg treten viele Erzgänge zutage, deren wichtigster der Silbermühlen Flache ist. Er durchschneidet diagonal das gesamte Annaberger Altstadtgebiet von Nordwest nach Südost. Sein Ausbiß kann auf einer Länge von etwa 840m verfolgt werden.


Bemerkungen

Durch die Lage der Erzgänge muß davon ausgegangen werden, dass sie bereits beim Bau der Stadt in den Baugruben angefahren wurden. Dennoch ist der erste Nachweis erst zwei Jahre später zu finden.

Das Schaubergwerk erschließt die oberflächennahen Gruben des Annaberger Silberbergbaus auf eine Länge von 257m. Höhenunterschiede werden mit Stahltreppen überwunden. Es bietet Einblicke in alle Aspekte des mittelalterlichen Bergbaus. Unter anderem werden auch mehrere Anzuchtstrecken, das sind Strecken die zur Entwässerung der Gruben dienten, gezeigt

Der Zugang zum Bergwerk erfolgt über einen neuen Schacht im Hof des Erzgebirgsmuseums. Er führt 14m tief hinunter in die Gruben.

Der Name Im Gößner leitet sich von einem Herrn Gößner ab, der Schwiegersohn des zweiten Annaberger Bürgermeisters, der nach alten Akten diverse Gruben gegründet hat. Er gab seinen Namen mehreren Gruben. So gab es auch eine Gößnerzeche, die wahrscheinlich dem Alten Kunstschacht im Bereich des Besucherbergwerks entspricht.


Siehe auch


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