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| Ort: | Willroth, historische Raiffeisenstraße, an der A3 Abfahrt Neuwied/Altenkirchen. |
| Öffnungszeiten: |
3. Samstag im Monat, nach Absprache. [2008] |
| Eintrittspreise: |
Erwachsene EUR 2.50, Kinder EUR 1.50. [2008] |
| Typ: |
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| Licht: | elektrisch |
| Dimension: | |
| Führungen: | |
| Literatur: | |
| Adresse: |
Bürgerinitiative Willroth, Uwe Jöchel, Tel: +49-2687-929988.
Fremdenverkehrsbüro der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rheinstr. 17, 57632 Flammersfeld, Tel: +49-2685-809-0, Tel: +49-2685-809-119, Fax: +49-2685-809-100. E-mail: |
| Stand: | $Date: 2008/07/01 20:33:53 $ |
| 1952 | Beginn des Baus. | |
| 1954 | Fördertum fertiggestellt. | |
| 1994 | Beginn der Renovierung. | |
| 1995 | Renovierung abgeschlossen. | |
| APR-2002 | Eröffnet. |
Der Förderturm von Schacht II der Grube Georg ist 56m hoch. Er wurde Anfang der 50er Jahre mit Mitteln des Marshall-Planes und der Montanunion gebaut. Der Förderturm wurde Anfang der 1990er Jahre renoviert, aber erst im April 2002 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seither ist der gesamte Förderturm bis hinauf zu den Seilscheiben (Förderrädern) im obersten Stock zu besichtigen.
Der Förderturm der Grube Georg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Eisenerzbergbaus um Flammersfeld. Die Grube Georg und die Zeche Girmscheid sind die ersten in einer ganzen Reihe von ehemaligen Eisenerzgruben entlang des Horhauser Gangzuges. Dabei handelt es sich um die Gruben Friedrich Wilhelm, Nöchelchen, Louise, Lammerichskaule, Harzberg und Silberwiese.
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