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Besucherbergwerk Fell

Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung


Touristische Informationen:

Ort: Im Nosserntal zwischen Fell und Thomm. A1/48 (E422) Ausfahrt 130 AB-Dreieck Moseltal, Richtung Longuich, rechts ab nach Fell. In Fell beschildert.
Öffnungszeiten: 15-MAR bis 01-NOV täglich 10-17 (letzte Führung).
02-NOV bis 30-NOV Mi, Sa, So 13:30, 15 [2004]
Eintrittspreise: Erwachsene EUR 5,95, Kinder (6-16) EUR 3,25, Kinder (0-5) free, Studenten EUR 4,50.
Gruppen (15+) Erwachsene EUR 4,95.
Gruppen (20+) Erwachsene EUR 4,50.
[2004]
Typ:  Schiefer
Licht: elektrisch
Dimension:  
Führungen: D=60min., L=450m, HD=25m.
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: Besucherbergwerk Fell, Burgstrasse 3, 54341 Fell, Tel: 06502/988588 (Apr-Okt) 06502/994019 (Nov-März) E-mail: contact
Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt.
Allerdings können sich Öffnungszeiten und Preise schnell ändern, ohne daß wir benachrichtigt werden.
Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.
Stand:$Date: 2015/08/30 21:59:55 $

Geschichte

 
20-SEP-1991Förderverein Besucherbergwerk Fell e.V. gegründet.
1994Beginn des Ausbaus durch die Gemeinde Fell.
1997eröffnet.
09-APR-2000Ausstellung historischer Loren eröffnet.

Geologie


Bemerkungen

Beim Besucherbergwerk Fell handelt es sich um zwei übereinanderliegende Dachschiefergruben, die Grube Barbara und die etwa 25m höher liegende Grube Hoffnung. Es wird deshalb auch Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung genannt. Die Grube Barbara wiederum ist benannt nach der Hl. Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Steinbrecher.

Diese Art der Gruben ist typisch für die Jahrhundertwende. Damals haben Bergleute, die Leyenbrecher genannt wurden, hier Schiefer für die Verwendung als Dachschiefer gewonnen.

Die beiden erschlossenen Gruben sind die interessantesten einer ganzen Reihe von derartigen Gruben. So kann man zum Beispiel den Dom besuchen, die höchste Abbaukammer des Nosserntales. Mit lebensgroßen Figuren wurden typische Szenen aus der Arbeit der Leyenbrecher nachgestellt. Schließlich gibt es auch noch eine Ausstellung historischer Loren.

Ergänzend gibt es noch den Lehrpfad Schieferbergbau, auch Grubenwanderweg genannt. Er führt durch das Nosserntal an vielen Relikten des Dachschieferbergbaus vorbei. Ein geeigneter Ausgangspuntk für eine Wanderung ist der Parkplatz Grubenwanderweg in Fell an der Bachstraße.


Besucherbergwerk Fell Gallerie

Siehe auch


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