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Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum Borken


Touristische Informationen:

Ort: Besucherstollen: Am Amtsgericht 2-4, 34582 Borken
Themenpark: Am Freilichtmuseum 1, 34582 Borken
Mineralogische Sammlung: Mühlenweg, 34582 Borken-Singlis.
Gedenkstätte Stolzenbach: Landstraße L3152 zwischen Dillich und Stolzenbach.
Öffnungszeiten: Besucherstollen: Palmsonntag bis OCT Di-Sa 14-17, So 12-17, letzte Führung 17.
NOV bis Palmsonntag Di-So 14-17, letzte Führung 17.
Themenpark: Palmsonntag bis OCT Di-Sa 14-17, So 12-17, letzte Führung 17.
Mineralogische Sammlung: Ganzjähig Mi 15-17.
Gedenkstätte Stolzenbach; frei zugänglich.
[2011]
Eintrittspreise: Besucherstollen: Erwachsene EUR 4, Kinder (13-16) EUR 3, Kinder (7-12) EUR 1,50, Kinder (0-6) frei, Rentner EUR 3, Familie (2+2) EUR 8.
Gruppen (15+): Erwachsene EUR 3,50, Kinder (13-16) EUR 2,50, Kinder (7-12) EUR 1,50, Rentner EUR 2,50.
Themenpark: Erwachsene EUR 4, Kinder (13-16) EUR 3, Kinder (7-12) EUR 1,50, Kinder (0-6) frei, Rentner EUR 3, Familie (2+2) EUR 8.
Gruppen (15+): Erwachsene EUR 3,50, Kinder (13-16) EUR 2,50, Kinder (7-12) EUR 1,50, Rentner EUR 2,50.
Kombikarte: Erwachsene EUR 6,50, Kinder (13-16) EUR 5, Kinder (7-12) EUR 2,50, Kinder (0-6) frei, Rentner EUR 5, Familie (2+2) EUR 14.
Gruppen (15+): Erwachsene EUR 6, Kinder (13-16) EUR 4, Kinder (7-12) EUR 2,50, Rentner EUR 4.
[2011]
Typ:  Kohle
Licht: elektrisch
Dimension:  
Führungen:  
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum, Am Rathaus 7, 34582 Borken, Tel: +49-5682-808-271. E-mail: contact
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Stand:$Date: 2015/08/30 21:59:53 $

Geschichte

 
01-JUN-1988Grubenunglück im Tiefbau Stolzenbach.

Geologie


Bemerkungen

Das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum Borken befindet sich im ältesten Fachwerkgebäude der Stadt Borken beim Rathaus. Es präsentier die 400 jährige Geschichte des Braunkohlebergbaus in Form von Dokumenten, Bildern, Modellen und bergmännischem Gerät. Das Museum besitzt einen Stollen, der den Abbau in den 1920er Jahren zeigt. Mit Holzausbau, Maschinerie und Werkzeug wird ein sehr realistisches Bild des Bergwerks vermittelt. Die Illusion wird noch dadurch verstärkt, daß Besucher bei der Führung mit Helmen ausgerüstet werden. Die Mineralogische Sammlung M. Schrammel ist in einem eigenen Gebäude untergebracht und kann nur einmal wöchentlich besichtigt werden.

Auf einem Freigelände befindet sich der Themenpark "Kohle & Energie", der viel Großgerät der ehemaligen Tagebaue zeigt, wie Schaufelrad- und Eimerkettenbagger, Bergbaulokomotiven und Turbinen. Die Brunkohle wurdein erster Linier verstromt, so daß auch ein Blick in eine Brennkammer nicht fehlt. Das Freilichtmuseum ist mehr als drei Hektar groß und besitzt auch sogenannte Spielerische Erfahrungsbereiche für Kinder. Das Thema Bergbau wird im Naturschutz-Informationszentrum Borkener See um Informationen zum Thema Renaturierung der ehemaligen Industrielandschaften ergänzt. Der Borkener See ist ein ehemaliger Tagebau, in den Grundwasser eingedrungen ist. Das nährstoffarme Gewässer von besonderer Qualität bietet eine ökologische Nische für Zahlreiche Tier und Pflanzenarten.

Die Gedenkstätte Stolzenbach erinnert an ein Grubenunglück, das sich am 1. Juni 1988 im Tiefbau Stolzenbach ereignete. Dabei kamen zahlreiche Bergleute ums Leben.


Siehe auch


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Letzte Änderung Impressum, © Jochen Duckeck.