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The Alps are a high mountain area which started to lift in the late Tertiary, 10 Million years ago. This lift happened in distinct uplifts with longer periods of relaxation. At the begin of the Pleistocene, 1.5 Million years ago, the Alps were already formed.
The rocks of the Alps were deposited in the last 200 Million years in the alpine geosyncline This syncline consisted of severeal parts. The northern limestone Alps consist of limestone from one of those parts, called Kalkalpen-Trog.
Most of the Alps belongs to Switzerland, Austria, France and Italy. The German part of the Alps is just a small area along the southern border of Germany, less than 30km wide, extending from Lake Konstanz to Salzburg. The highest mountains in this area and the highest mountain of Germany is the Zugspitze with 2963 m a.s.l..
The German part of the Alps is separated into three parts:
Die Schichtfolge in den deutschen Alpen beginnt mit kalkigen Sedimenten aus dem mittleren Trias. Für die Verkarstung und die Morphologie gleichermaßen wichtig ist der Wettersteinkalk. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Riffkalk der häufig sekundär dolomitisiert ist. Aus dem Jura und der Unteren Kreide stammen weitere Kalksteine und Mergel. In der Oberen Kreide dagegen wurden vor allem Bekzien und Konglomerate gebildet.
Eine Besonderheit der deutschen Alpen ist das fast vollständige Fehlen von vulkanischen Gesteinen. Es gibt aus diesem Grund auch parktisch keine Bodenschätze. In den Allgäuer und Bayerischen Alpen wird stellenweise Kalkstein als Bau- und Werkstein gewonnen. Bei Bad Reichenhall und Berchtesgaden wird Steinsalz gewonnen. Dieses befindet sich in den ältesten Gesteinen der deutschen Alpen aus dem Oberen Perm.
Für die Speläologie ist ein klimatischer Faktor recht interessant. Während in ganz Deutschland in den Höhlen eine Temperatur von 8-10 Grad herrscht, liegt diese in den alpinen Höhlen (je nach Höhenlage) deutlich darunter. Die Höhlentemperatur entspricht dem Jahresmittel der Außentemperatur. Die trotzdem recht großräumigen Hohlräume sind sicher zu einer Zeit entstanden, als die Temperaturen allgemein höher lagen.
Bei Höhlen, deren Temperatur um den Gefrierpunkt liegt treten besondere Phänomene auf. Eindringendes Wasser gefriert in der Höhle und bildet so Eispolster, Gletscher, Eis-Stalgtiten und -Stalgmiten. Wichtig ist aber, daß im Sommer die Temperatur leicht steigt und so etwas Eis wieder abschmilzt. Die Höhle würde sich sonst im Laufe der Zeit vollständig mit Eis füllen.
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